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Der spannende Moment beim ersten Date

FriendScout24 Flirten, Chatten & Freunde treffen FriendScout24 hat seine Mitglieder gefragt, wie der erste Kuss sein sollte

Passend zum „Tag des Kusses“, am 6. Juli 2013, hat FriendScout24 seine Mitglieder zum „ersten Kuss“ beim ersten Date befragt – mit einem interessanten Ergebnis: Besonders die Männer bevorzugen zärtliche Küsse – aber nicht bereits beim ersten Rendezvous.

An der repräsentativen Umfrage nahmen rund 2.120 User teil, die sich zum knisternden Moment bei der ersten romantischen Verabredung äußerten. Fast die Hälfte der gesamten teilnehmenden User (43 Prozent) wünschen sich einen zärtlichen Kuss. Dieser sanften Bekenntnis stimmen mit knappem Vorsprung sogar mehr Männer als Frauen (22 Prozent/21 Prozent) zu.

Nicht alle Rendezvous enden jedoch gleich mit dem ersten Kuss. Ein Viertel (21 Prozent) der Teilnehmer gaben an, sich nicht bereits beim ersten Treffen zu küssen – auch hier stimmen mehr Männer diesem Punkt zu als Frauen (11 Prozent/10 Prozent). Grundsätzlich unterschiedlicher Ansicht sind sich die Geschlechter in der Frage, ob der erste Kuss auch gleich eine Einladung für mehr ist. Acht Prozent der männlichen Eroberer befinden sich gedanklich bereits bei der „Kaffeeeinladung“. Der Großteil der weiblichen Teilnehmer geht hier lieber alleine nach Hause. Nur drei Prozent lassen sich von Amors Pfeil verzaubern und sind offen für eine gemeinsame Nacht. Überraschenderweise träumen lediglich acht Prozent der Frauen von einem Filmkuss. Der Männeranteil liegt sogar nur bei vier Prozent.

Wie verhält sich es mit dem ersten Kuss in Second Life?
Auch die Bewohner der virtuellen Welt „Second Life“ (SL) feiern den Tag des Kusses. Dazu lädt die Flirtberaterin, Diana Simons, alle Bewohner des Meta-versums von 10 bis 18 Uhr in die FriendScout24-Filiale auf die Insel Stadtrand (SL-Koordinaten: 101, 19, 22) ein. Die Besucher können sich hier in der „Kusszone“ eine Kussanimation kostenlos abholen, diese an ihr Herzblatt verschenken und so ihre Sympathie bekunden. Hierbei steht Diana Simons allen Avataren mit Rat und Tat zur Seite, wie SIE oder ER den SL-Schwarm erobern kann und gibt auch Tipps für den Flirt in der realen Welt.

Für die weiblichen Bewohnerinnen bietet FriendScout24 noch weitere
Second Life-Schmankerl an: kostenlose Lippenstifte für einen schönen Kuss-mund, Accessoires und Outfits die eine erfolgreiche Partneransprache ein we-nig erleichtern.

Second Life ist eine virtuelle 3D-Umgebung, die komplett von ihren Bewohnern erschaffen und gestaltet wird. FriendScout24 ist seit Februar 2007 in der Onlinewelt erfolgreich aktiv. Mit Hilfe der detailgetreuen digitalen Figuren („Avata-re“) kann der User vollständig in das Metaversum eintauchen. Geschäftsbezie-hungen wie auch Freundschaften lassen sich hier wie im realen Leben pflegen. Knapp acht Millionen Bewohner haben sich bereits unter www.secondlife.com registriert.


Weitere Informationen zu FriendScout24 gerne bei:

FriendScout24
Tanja Biller
T.: 089 - 490 267-706
M: tanja.biller@friendscout24.de

Ketchum
Susanne Kaminski
T.: 089-12445-187
M. susanne.kaminski@ketchum.com

Quelle: openPR.de

Das Online-Geschäft mit der Liebe boomt



Die deutsche Online-Dating-Branche hat im Jahr 2006 zum ersten Mal die 100-Millionen-Euro-Schwelle durchbrochen. Insgesamt haben Singlebörsen, Partnervermittlungen und Seitensprung-Portale zusammen 116 Millionen Euro umgesetzt. Das Geschäft mit der Liebe im Netz ist ein Wachstumsmarkt. Neben vielen kleinen unabhängigen Anbietern sind auch zunehmend große Medienkonzerne und Verlagshäuser mit von der Partie. Die Holtzbrinck Verlagsgruppe ist mit Parship vertreten, Hubert Burda Media mit Elitepartner, Friendscout24 gehört zur Deutschen Telekom und Ilove zum US-Unternehmen Verisign. Dabei ist Deutschland fest in der Hand deutscher Unternehmen. 92 Prozent aller Anbieter sind deutsche Player. Der Umsatzsprung auf 116 Millionen Euro im Jahr 2006 entspricht einer Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies geht aus der aktuellen Studie "Online-Dating-Anbieter in Deutschland" der Branchenberatung Singlebörsen-Vergleich hervor. Die Umfrage unter 46 Unternehmen lag der FTD exklusiv vor. Werbung ist nur sekundär Nicht nur das hohe Wachstum in den vergangenen Jahren lockt die Unternehmen an. Das Flirten im Netz verspricht auch stetige Mittelzuflüsse. Denn Werbung ist für Online-Dating-Anbieter im Gegensatz zu vielen anderen Geschäftsmodellen im Netz keine entscheidende Erlösquelle. Mit 90 Prozent geht der Großteil des Umsatzes der Dating-Industrie auf Einnahmen zurück, die der Kunde leistet. "Es dominiert hier sehr deutlich der zeitraumbezogene Mitgliedsbeitrag. Pay-per-Use-Mitgliedsbeiträge wie beispielsweise beim Flirt per SMS-Zusatzfunktion spielen kaum eine Rolle", heißt es in der Studie. Bei den Singlebörsen dominierten Premium-Abos für Männer, bei den Partnervermittlungen Premium-Abos für alle.

Angesichts der großen Vielfalt der Angebote ist es für die Unternehmen allerdings schwierig, die Besucher dauerhaft an ihre Seiten zu binden. Auf den allerwenigsten Portalen schauen täglich mehr als 100.000 Mitglieder vorbei. Das gelingt im Ganzen nur 4,7 Prozent der Studienteilnehmer. Zum Vergleich: Bei der führenden Studenten-Community StudiVZ, die der Holtzbrinck-Verlag im Januar für geschätzte 80 Mio. Euro schluckte, sind täglich über 300.000 der rund 1,8 Millionen deutschsprachigen Mitglieder online. Das entspricht einer Quote von knapp 17 Prozent. "Demnach schaffte es kein Online-Dating-Portal, im Jahresmittel mehr als eine Million Mitglieder pro Monat in den Mitglieder-Bereich zu locken. Rund ein Viertel der Player kann aber zumindest über 100.000 aktive Mitglieder pro Monat vermelden", lautet das Fazit der Studie.

Die Unternehmen rechnen deshalb mit einer Konsolidierung: "Die Unternehmen sehen für das Online-Dating insgesamt weiterhin rosige Zeiten voraus, erwarten aber, dass der brancheninterne Wettbewerb Opfer finden wird", schreiben die Autoren der Studie, Dirk Pflitsch und Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich. Dafür spricht nicht zuletzt, dass sich das rasante Umsatzwachstum aller Voraussicht nach abschwächen wird. Für 2007 wird mit einer Zuwachsrate von nur noch zehn Prozent auf 127,3 Millionen Euro gerechnet. Um sich vor Umsatzrückgängen zu wappnen, planen über 40 Prozent der Unternehmen die Expansion in angrenzende Geschäftsfelder, beispielsweise die Entwicklung von der reinen Singlebörse hin zur Partnervermittlung, die auf psychologischen Tests basiert.

Mehr Männer als Frauen

Die Männer sind bei der Partnersuche im Netz klar in der Mehrheit. Auf sechs männliche Online-Dating-Mitglieder kommen vier weibliche. Auf Seitensprung-Seiten sind sogar 75 Prozent der User Männer. Bei der Partnervermittlung ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen. Dreiviertel der Online-Dating-Mitgliedschaften werden von Menschen zwischen 21 und 45 eingegangen. In den Partnervermittlungen liegt der Altersdurchschnitt bei 40 Jahren.

Quelle: stern.de

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Presse

Als einziger Gratis-Anbieter unter 5 Singlebörsen (04.12.2012)
lablue erreicht im Qualitätsvergleich der Zeitschrift PC News Spitzenposition

Wie gut eignen sich Dating-Portale für die Partnersuche über 40? In ihrer aktuellen Dezember/Januar-Ausgabe unterzieht die renommierte Fachzeitschrift PC News sechs Anbieter einem Test. Unter dem Titel "Lieben Sie los!" nehmen die Tester neben ElitePartner.de, friendscout24.de, betterdate.de, heartbooker.de und partnersuche.de auch lablue.de unter die Lupe. Dabei schneidet das einzige Kostenlos-Forum in der Runde besonders gut ab.

Daten, Fakten, Hintergründe: Ihrem Anbietervergleich schickt die PC News Redaktion zunächst eine präzise Marktanalyse voraus. Unter Berufung auf eine Umfrage von ElitePartner wird ausgeführt, dass "fast jede dritte Bekanntschaft in Deutschland heute über das Internet geknüpft" werde. Zugleich seien die Vorbehalte gegenüber dem Netz inzwischen äußerst gering. So sehe heute jeder Zehnte im Internet "einen gangbaren Weg", um einen passenden Partner zu finden.

Bei der Auswertung "der besten Portale im Netz" legen die PC News Tester vier Kriterien an: die "Kosten pro Monat" (die sich bei den fünf Bezahlanbietern im Test zwischen 14,90 und 24,90 Euro bewegen), die "Trefferquote über 40", die "Größe der Community", die "Preistransparenz" sowie die "Übersicht". Je nach Beurteilung werden bis zu fünf Herzen vergeben. Für lablue, das einzige Gratis-Portal im Vergleich, kann sich das Ergebnis sehen lassen: Sowohl in Sachen Trefferquote als auch bei der Community-Größe wird die Bestbewertung von fünf Herzen erreicht.
Lediglich in Punkto Übersicht muss sich lablue im Test mit vier Herzen begnügen. Trost: Auch keiner der übrigen Anbieter bringt es hier auf die volle Punktzahl. So können Betreiber und Anwender von lablue mit dem Gesamtergebnis ihres Chat-Portals sehr zufrieden sein. In der Summe aller Wertungen, die nicht auf das Thema "Kosten" Bezug nehmen, schlagen für lablue nämlich 14 Herzen zu Buche – nur noch der Anbieter ElitePartner erreicht diesen Spitzenwert.
Über den Test hinaus widmet die aufmerksame PC News Redaktion jedem Portal einen individuellen Kommentar. Im Beitrag über lablue verweist der Autor darauf, dass labluee zwar auf Persönlichkeitstests verzichtet, dem Anwender aber die Möglichkeit bietet, ein eigenes Profil anzulegen. Ausdrücklich verwiesen wird darauf, dass die kostenlose Partnersuche "frei von jedem Risiko" erfolgt. Der Autor schließt: "Auch wenn Sie über 40 sind, macht das hier gar nichts. In jeder Altersgruppe werden passende Pendants für das Leben zu zweit gesucht.